2. innere vorbereitung - das wichtigste! / Eckhart Tolle: Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung / Auszüge aus dem H2-Vortrag vom 20.10.08 zur aktuellen Zeitqualität / Vor der Selbst-Entdeckung 6.1.09
Geschrieben von: markus rüegg   

das wichtigste: die innere vorbereitung

die innere vorbereigung hat absolut erste priorität. es braucht einen inneren boden, ein seelisches fundament, damit es uns nicht umhaut, in diesem chaos, das auf uns zu kommt. die wichtigste vorbereitung ist deshalb, die verbindung zu unserem inneren zu stärken - zu unserer seele, zu unserem göttlichen kern.

und es ist entscheidend, in welcher energie / schwingung wir sind. haben wir angst und sind ständig in horror-szenarien drin, dann werden wir diese anziehen. sind wir heiter und gelassen und freuen uns über die fülle der möglichkeiten die wir haben, um eine neue welt zu kreiren, dann werden wir auch im grössten chaos in der fülle leben.

wenn wir das zusammen mit anderen praktizieren und nicht nur jedeR für sich alleine dahinwurstelt, dann potenziert sich das ganze. deshalb ist es so wichtig, dass wir uns innerlich verbinden, vernetzen, zusammen etwas tun..

hier eine schöne möglichkeit, diese positive energie zu potenzieren:

 

Deutsch - English - Español

Die Kraft des Ja in der Finanzkrise - Eine weltweite Initiative
Ich sage Ja und klicke hier: http://www.supotential.net/Website/we_create_potential.html

Die Webseite dient als Zähler und Zeichen der Verbundenheit in der Kraft des Herzens - we create joy



spiritualität
die innere vorbereitung ist das wichtigste. aber auf diesem gebiet etwas zu empfehlen ist nur beschränkt möglich, da jedeR seinen eigenen weg finden muss. das beste spirituelle buch auf das ich bisher gelesen habe ist eine neue erde von ekkhart tolle.

Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung

 

Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung

siehe website rubrik bücher..


Auszüge aus dem H2-Vortrag vom 20.10.08

zur aktuellen Zeitqualität

Hallo Ihr Lieben
Anbei noch eine Zusammenfassung vom letzten Harald II Vortrag...
ich war nicht dabei, bekam die zusammenfassung zugemailt
und finde sie indem sinn nichts neues, aber recht real und
eine gute bestätigung
von dem was jetzt (...eigentlich immer...) wichtig ist.
...
herzlich
Astrid

danke astrid

 

Das Vertrauen der Menschen in die Wirtschaft, in den Staat, in die Politik und in die Bildung wird zutiefst erschüttert werden.

Jetzt ist die Zeit, uns auf der einen Seite einen größeren energetischen Überblick zu verschaffen und auf der anderen Seite Zugriff auf Energien, die dabei helfen können, das Leid der Menschen zu lindern, über Heilung, Rat, Unterstützung, Zuversicht, Visionen oder neue größere Perspektiven.

Jetzt ist die Zeit zu lernen - soviel es nur irgendwie geht - über Bewusstseinskräfte, über Heilungs-Energien, über Energien, die die Wirklichkeit verändern.

Jeder müsste den Funken der Freiheit in seinem eigenen Leben heftig vorantreiben, das bedeutet Abhängigkeiten abzulösen, Grollkanäle zu schließen, ständig wohlwollend zu sein, sich selbst heilen zu lernen, sich als Schöpfer seiner eigenen Realität zu begreifen und nur noch Entscheidungen des Herzens zu treffen. Und es bedeutet, hinter die Oberfläche der Dinge schauen zu lernen, also paranormal Wirkungskräfte erspüren zu lernen. Es bedeutet auch, ganzheitliche Erfolgs-Energien und Wunsch-Energien immer besser zu begreifen und umzusetzen, ebenso wie die Strukturen des Energiekörpers im Menschen, die die schöpferischen Kräfte im Menschen entfalten.

Dieses Wissen ist das einzige, was dann noch Gültigkeit hat, wenn im außen alles zusammenbricht. Dazu ist es wichtig, sich Lehrer zu suchen, die über diese Zusammenhänge Bescheid wissen und sie auch selber vorleben. Es gibt in der geistigen Welt - wie auch in der materiellen Welt - viele Schwätzer, aber jetzt gilt es zu Praktikern zu gehen, die aus eigener Erfahrung wissen, worum es geht und die auch die notwendigen Energien übertragen können (genauso wie die eigenen praktischen Erfahrungen), damit die Menschen, die zu ihnen kommen, - mit genügend Energien und Impulsen versorgt - nachhause gehen und ihr Leben verändern können. Und dadurch wiederum können diese Menschen auch ihr eigenes Umfeld mit der Freiheitsidee anstecken.

Es geht darum, nur noch das Kapital anzusammeln, was jetzt noch von Bedeutung ist, nämlich ein Wissen um die Kraft des Bewusstseins.

Jetzt ist die Zeit, von Lehrern zu lernen, zu denen man Vertrauen hat, weil sie das leben, was sie sagen und die nicht von einem System abhängig sind.

Es gilt, Heilkräfte aufbauen zu lernen, Energiekräfte positiv ausrichten zu lernen und Angst, Aggression, Faulheit, Bequemlichkeit und Gier aufzugeben und sich ständig zu fragen: Das, was ich tue, mache ich es aus Angst oder Leidenschaft?“

Wenn wir uns fragen: Was will ich, wenn ich sterbe, aus diesem Leben alles mitnehmen?“ bekommen wir eine Vorstellung davon, was jetzt noch bedeutsam für uns sein sollte. Vielleicht geht es darum, viel mehr Liebe und Verständnis zu leben, etwas Wertvolles für andere Menschen zu tun oder uns über Kleinigkeiten zu freuen, über die Natur, über das Sein. Das alles sollten wir vor dem Einschlafen in uns bewegen, denn das sind die Energien, die uns dabei helfen, diese Werte auch in unser Leben zu ziehen. Und außerdem sind es die Energien, die durch uns in unser Umfeld, in die Welt, hinausstrahlen und andere Menschen infizieren und aufrütteln.

Dazu ist kein Missionieren notwendig, sondern wir überzeugen unser Umfeld durch die Kraft unserer Fantasie, durch unser eigenes Vorbild, und dies geschieht ganz unauffällig. Das kann die Wirkung haben, dass die Menschen in unserem Umfeld zu hinterfragen beginnen, ob das, was sie tun, überhaupt noch einen Wert besitzt.

Wir könnten unser Umfeld zum Beispiel mal fragen: „Was machst du denn, wenn deine Bank dir dein Geld nicht mehr gibt? Was machst du, wenn es keine Medikamente, keine Vitamine mehr gibt?“

Unsere Freundlichkeit, die wir ausstrahlen, unsere lieben Augen, mit denen wir unser Umfeld betrachten, die Menschlichkeit, die wir leben, unsere Unabhängigkeit von äußeren Verstrickungen, Verpflichtungen oder äußerem Image ist das, was in der Welt um uns herum wirkt. Und je mehr Menschen sich so verhalten, desto schneller entwickelt sich eine Welle, die sehr viel Gutes bewegt.

Es ist die Kraft der Fantasie, die Kraft des Vorbildes und es ist Energie, die wir im Überfluss besitzen könnten - wenn wir danach suchen -, die wir anderen Menschen schenken können.

Die meisten Menschen leben auf einem extrem niedrigen Energieniveau, sie schleppen sich durch den Tag und sind abends nur noch in der Lage, sich vor den Fernseher oder in eine Kneipe zu schleppen. Und in der Nacht regenerieren sie sich gerade mal soweit, dass sie den nächsten Tag gerade mal überstehen können. Das reicht aber nicht aus, um eine neue Welt zu gestalten. Um eine neue Welt zu schaffen, sollte ein Mensch abends genauso fit sein wie morgens, voller Ideen und Kraft. Das geht aber nur, wenn er sich nicht verrät, indem er tagsüber sinnlose Dinge tut, seine Gesundheit ruiniert, aber mehr noch als das, seine geistigen Kräfte verschleudert.

Menschen, die alles verlieren, brauchen eine neue Perspektive, und zwar in dem Sinne, dass jeder Mensch sich selbst heilen kann, dass er Energien aussenden kann, um Liebe und Nähe ins eigene Leben zu ziehen und dass er wieder die Schönheit der Natur, der Welt, des Herzens und der zwischenmenschlichen Nähe entdecken kann.

Dafür sollten wir ein Vorbild sein. Das ist das, was jetzt von uns allen vorgelebt werden sollte, um der Welt und auch uns selbst zu helfen. Jetzt ist die Zeit, Geschenke zu machen, materielle und geistige Geschenke, und Menschen aufzubauen. Jetzt ist die Zeit zu lernen, die Kräfte unseres Bewusstseins zu erforschen und auszurichten.

Diese Botschaft gilt es weiterzugeben. Denn wer jetzt nichts über die Kräfte des schöpferischen Bewusstseins lernt, wird von den aktuellen Energien überrollt werden.


hier ein guter text, wie wir uns unsere realität erschaffen:

hallo liebe leuchttürme,
nachträglich einen guten rutsch ins jahr der göttlichen weiblichkeit.
nach der numerlogie von kryon ist 2009 = 2 + 9 = 11 (Zahl von Kryon oder
der göttlichen Weiblichkeit).
...
den jetzt folgenden text könnt ihr auch besser leserlich und mit
bildern versehen auf meiner homepage anschauen:
http://www.gesund-im-net.de/blog.htm
und jetzt viel spaß beim lesen - georg



aus dem newsletter von georg keppler vom 6.1.09
Vor der Selbst-Entdeckung 6.1.09

(aus MYSTERIO von Ella Kensington, ISBN978-3-442-21825-7, S. 321 ff.):
Vor ca. 15 Jahren hörte ich, dass unsere Glaubenssätze einen metaphysischen Einfluss auf die Ereignisse in unserem Leben ausüben sollen. (...)

Wenn du beispielsweise glaubst, alle Männer wollen immer nur das eine, brauchst du dich um die Details nicht zu kümmern! Du triffst immer nur auf genau solche Männer. Sie wollen wirklich immer nur das eine: Dein Geld! (Kicher)

(...) Wie bekommt man eine solche Überzeugung? Ich habe viele Jahre damit verbracht, genau das herauszufinden. (..) In der Folge arbeitete ich daran wie besessen. Ich versuchte, meinen Glauben zu stärken. Tag und Nacht machte ich Affirmationen oder irgendwelche mentalen Techniken. Nach vielen Jahren erkannte ich, dass ich damit weit gekommen war, doch leider in die falsche Richtung!

Ich musste einsehen, dass ich meinen Glauben nicht erzwingen konnte. Ich war Meister des Zweifelns geworden (..).

Dann befragte ich meine innere Stimme, der ich den Namen Ella gegeben hatte. Ihre Antwort verwirrte mich zunächst. "Was glaubst du, gestaltest du für eine Lebenssituation, wenn du die Überzeugung hast, du musst deine Überzeugung verändern? (..) worauf richtet sich deine Aufmerksamkeit? (..) Der Fokus deiner unbewussten Aufmerksamkeit ist auf die Gründe gerichtet, derentwegen du glaubst, deine Überzeugung ändern zu müssen. (..) Das heißt, deine Wahrnehmung ist auf das gerichtet, was du mit der Veränderung deiner Wahrnehmung eigentlich vermeiden willst. Stattdessen erschaffst du dir die Situation dadurch erst. Der Realität ist es egal, ob du ein Ereignis fokussierst, weil du es willst oder weil du es nicht willst. (..) es geschieht. Und wenn es dann geschehen ist, dann siehst du es als Bestätigung, dass du deine Überzeugungen ändern musst. (..) Lange Rede, gar kein Sinn: Wenn du glaubst, du musst, erschaffst du eine Realität, in der du tatsächlich musst. (..)"

Diese Enthüllung löste eine Kettenreaktion in mir aus. (..) Mir fielen auf Anhieb zwanzig Dinge ein, die ich unbedingt vermeiden wollte (..). Ich musste beispielsweise lieb und nett sein, um zu vermeiden, dass man mich ablehnte. (..) Weiterhin musste ich lernen, loszulassen, wenn ich etwas vermeiden wollte. (..) Ich musste meditieren, um zu verhindern, dass ich mein inneres Gleichgewicht verlor. Ich musste dringend mein Unterbewusstsein umprogrammieren, wenn ich vermeiden wollte, dass meine unendlich vielen negativen Prägungen meine Realität bestimmen. Ich musste meine Ängste besiegen und meine Zweifel beseitigen (..). Ich musste vermeiden, verletzt zu werden. Ich musste immer positiv denken und gut drauf sein. Ich musste meine Lernaufgaben bewältigen. Mein Ego musste ich natürlich auch in den Griff bekommen und wertfrei werden. Ich musste..., ich musste..., ich musste...

(..) Damit war meine Wahrnehmung auf das Unglück gerichtet - und es passierte. Diese Erkenntnis war für mich so erschütternd, dass ich zunächst einfach nicht glauben wollte, dass ich mit meiner Wahrnehmung tatsächlich meine Realität gestalte. (..)

Dann wurde mir jedoch klar gemacht, (..) das seien schlicht und ergreifend Lernaufgaben (..). Meine Probleme würden erst dann verschwinden, wenn ich sie in mir löste. (..)

Ich wollte dies zunächst nicht glauben, denn es widersprach allem, was mein wissenschaftlich denkender Verstand über das Leben glaubte. (..) Die Lernaufgaben, die bislang immer nie dann zugeschlagen hatten, wenn ich mich mit einem bestimmten Problem auseinandergesetzt hatte, schlugen plötzlich jeden Tag aufs Neue mit immer neuen Problemen zu. (..) Nach einer Weile wurde mir bewusst, dass mein Leben niemals zuvor so problematisch gewesen war. Mein treuer Ratgeber (..) wusste darauf eine Antwort.

"Das ist klar!", erklärte er. "Wenn man erst einmal aufgewacht ist und erkannt hat, dass man diese Aufgaben zu bewältigen hat, dann bekommt man vom Universum jede erdenkliche Unterstützung."

"Ach so, (..) deshalb geht es mir so schlecht", dachte ich wütend.

Mein treuer Gefährte erklärte mir daraufhin, dass die Welt gerade in einem Umbruch begriffen sei und nur diejenigen in die fünfte Dimension und damit in eine glückliche Welt aufsteigen würden, die sich entsprechend entwickelt hätten. (..)

Mir wurde klar, dass ich noch einen weiten Weg vor mir hatte bis zur Vollkommenheit - einen sehr weiten! Ich hatte nur eine Chance: Ich musste mich so schnell es ging weiterentwickeln. (..)

"Woher weißt du denn, dass du dich weiterentwickeln musst?", fragt mich Ella.

"Das sagen doch alle!", war meine ratlose Antwort.

"Und woher weißt du, dass es wahr ist, was andere sagen?", wollte Ella weiter von mir wissen. (..) "Und was glaubst du, wird die widergespiegelt von deine Realität, wenn du deine Wahrnehmung auf deine Unvollkommenheit richtest? (..) Es ist egal, wo du dich hin entwickeln willst. Du glaubst in jedem Fall, noch nicht dort zu sein. (..)"

Plötzlich traf ich Leute, die mir sagten, der Karmaglaube sei ein Irrglaube. Zeit sei nur eine Illusion. Alles liefe parallel ab und nicht nacheinander. (..)

Ich wollte wissen, was ich weiterhin tun könnte, um mein Leben in Ordnung zu bringen. Was mich am meisten störte, war das Thema, mich vor negativer Energie schützen zu müssen. (..)

Ella: "Was geschieht, wenn ein anderer schwingender Körper in deine Nähe kommt?"

"Soweit ich das aus der Physik weiß, beeinflussen sich beide Körper. Sie gehen miteinander in Resonanz. (..) Wie kann ich mich davor schützen?"

"Du kannst deine Schwingung so weit wie möglich erhöhen. Dadurch können dich andere Menschen nicht mehr so sehr beeinflussen", erklärte Ella. (..) "Die höchste Schwingungsfrequenz ist die Liebe."

(..) "Du bist doch der Schöpfer deiner Realität", erinnerte mich Ella. "Wenn du glaubst, du musst dich schützen, (…) dann lenkst du damit deine Aufmerksamkeit auf das Negative. Wenn du statt dessen glauben würdest, dass alles in deinem Leben gut ist, (..) dann wäre auch alles gut. (..)"

Mir war sofort klar, dass es stimmte, was Ella gesagt hatte. Doch ich konnte es nicht fühlen. In meinem Innern verspürte ich weiterhin den Zwang, mich schützen zu müssen.

"Du fühlst, was du glaubst", erklärte Ella, als ich sie darauf ansprach.

Damit war klar, was ich zu tun hatte. (..) Ich machte mich also daran, den ganzen Mist, den ich so in meinem Unterbewusstsein mit mir herumtrug, zu untersuchen. Ich suchte nach Widersprüchen, die mir beweisen sollten, dass meine unerwünschten Überzeugungen nicht wahr sein konnten. Und es funktionierte! (..)

Nach einer Weile wurde mir klar, dass ich nicht alle Überzeugungen, die ich in meinem Leben angenommen hatte, widerlegen konnte. Das würde viel zu lange dauern. (..) Ich versuchte also die Wurzel des Übels zu finden (..). Jedes Mal, wenn ich eine von diesen Kernüberzeugungen fand und widerlegen konnte, veränderten sich mit einem Schlag ganze Lebensbereiche. (..) Die Wahrnehmungsrichtung, Unglück vermeiden zu wollen, bestimmte dadurch erneut mein Leben. (..)

Nach einer Weile wurde mir klar, was die Wurzel allen Übels war (..): Es war der Glaube an meine Machtlosigkeit - der Glaube daran, dass ich nur begrenzten oder gar keinen Einfluss auf die Ereignisse in meinem Leben hatte. (..)

Ich trainierte mein Vertrauen in die Schöpferkraft (..). Das hielt ich ein paar Jahre lang durch - bis ich schließlich einsehen musste, dass ich gescheitert war. (..)

Ich erkannte im Gespräch mit Ihr (Ella), dass ich mir all die Jahre mit diesem ganzen Esoterikquatsch das Leben zur Hölle gemacht hatte. Ich traf die Entscheidung wieder ein normaler Mensch zu werden und all die Vorschriften und Verbote, die ich mir im Verlauf meiner Esoterikodyssee reingezogen hatte, hinter mir zu lassen. (..)

Seltsamerweise gestalteten sich danach alle Ereignisse in meinem Leben sehr positiv. (..) Ich bin nicht sicher, aber ich habe den Eindruck, dass es für Glück keine Obergrenze gibt. (...)

Nach der Selbst-Entdeckung (aus dem Internet):
Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist, und ob Du zu Träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob Du mit der Freude - meiner oder Deiner - da sein kannst, ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemand enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst. Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern - meinem und Deinem - leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: "Ja!"

Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wie viel Geld Du hast. Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was Dich von Innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.



wie kryon schon sagte, wir sind in einem paradigmenwechsel weg von "au weh!" hin zu "au ja!"

Jesus wurde nach evangelistischen angaben ca. 45 jahre alt. davon hing er maximal 3 Tage am kreuz. das sind gerade mal 0,018% seiner lebensspanne. ich habe echte schwierigkeiten, diese 0,018% als repräsentativ anzusehen. in der christlichen religion wird dieser momentaufnahme des leidens eine unglaubhaft große bedeutung zugemessen. wir tun so, als habe jesus praktisch sein ganzes leben am kreuz gehangen und nicht nur das, wir sollen uns an dieser darstellung auch noch ein beispiel nehmen und es als religiös wünschenswert einstufen, wenn sich unser leben so anfühlt (ächz!).

ein alter wissenschaftlicher lehrsatz sagt: ergebnisse werden in richtung der erwartungen verfälscht. in der heutigen eso-szene lautet dieses gesetz von den selbsterfüllenden prohezeihungen: mittels meinen erwartungen erschaffe ich meine wirklichkeit (vergleiche z.B.: bestellungen beim universum, von bärbel mohr). wie dem auch sei, es ist sinnvoll, unter meinen hoffnungen und wünschen interdimensionale hygiene und integrität walten zu lassen, statt religiös trainierten mitmenschen verfügungsgewalt darüber zu geben. denn diesen wird es weiterhn unmöglich sein, sie nicht für eigene und⁄oder kirchenorganisatorische zwecke zu ge- und mißbrauchen. Bei der deutschen wehrmacht wurde vergleichbares, nämlich den eigenen schrank nicht abschließen, als anleitung zum kameradendiebstahl bestraft. das ist vielleicht nicht die optimale lösung, aber gemessen an den herrschenden umständen war es realitätsnah. das kann man von unserem umgang mit der eigenen spiritualität nicht behaupten. ich lasse nicht nur meinen spirituellen schrank offen, nein, ich trage den inhalt sogar noch zum markte und dränge ihn dem "religiös trainierten" mitmenschen auf. was soll da schon bei rauskommen?


Kryon in: Mt. Shasta 2006
Das aufsteigende Christentum erschuf im Laufe der Jahrhunderte, was ihr heute seht. Oh, aber es gibt noch eine Geschichte dazu, dankt an folgendes: Eure Priester in der katholischen Kirche waren auch eure Regierenden. Die Beamten, die eure Gesetze machten, sie waren auch eure Priester. Diejenigen die die Steuern kontrollierten waren auch eure Priester, und dieser menschliche Charakter - auch wenn es niemals wieder geschehen sollte - hat alles verändert. Denn die Worte des Meisters, die euch ursprünglich gegeben wurden und besagten, "Göttlichkeit ist in dir, warum schaust du nicht einfach hin? Die Macht ist in dir, warum schaust du nicht einfach hin?", wurden verändert. Ja, es gibt so viele wunderolle Geschichten über Jesus, den Meister, diesen jüdischen Mann, als er auf diesem Planeten wandelte. Schaut euch die Geschichten an. Als er zu Peter sagte, dass er auf dem Wasser laufen könne, tat Peter das! Allein! So wirklich. Er sagte, "Peter, du hast Macht, du kannst ein Meister sein, genau wie ich. Ich bin der Sohn Gottes," sagte er, "Und du könntest genauso sein wie ich!" Das war seine Botschaft: Meisterschaft im Inneren! Nun, wo habt ihr das in der Kirche gehört? Nirgends, oder?

Wirklich, ich werde einigen auf die Zehen treten. Das geschieht nicht, weil ich gekommen bin, um irgendein Glaubenssystem schlecht zu machen, sondern weil es Zeit für euch ist, das zu hören, denn es ist Teil der grossen Verschiebung. Es ist Teil des Zeitenende Szenarios und ich werde es sehr klar erläutern. Die Information sieht so aus: Es gibt eine Antichrist Nummer und Antichrist Informationen, und ihr kennt sie. "Hütet euch vor dem Biest!" sagen sie. "Die dreifache 6, der Antichrist, die 666!" sagten sie. "Sie kommt am Ende aller Tage über euch!" sagten sie. "Hütet euch davor!" Wer genau sind "sie"? Ich sage es euch, "sie" sind die Regierenden, die die Priester sind.

In eurem eigenen Land [USA] gab es eine Ereiferung um die Sozialversicherungs Nummer. "Das ist eine Methode, um euch im Auge zu behalten, das muss das Kennzeichen des Biestes sein!" sagten sie. Nun, vielleicht war es das, vielleicht war es das nicht. "Jedesmal, wenn die Regierung etwas macht, um euch zu identifizieren, dann ist das das Kennzeichnen des Teufels." sagen sie. "Das muss so sein, es muss!" Das ist sehr angstbeladen, oder? Lichtarbeiter, Leuchttürme, schaut nicht so darauf. Ich habe Neuigkeiten für euch, und die sind wirklich. Oh, das ist wirklich sehr verschieden von allem, was irgendjemand jemals gedacht hat. Was ist es, wovor die Kirche solche Angst hat? Ich gebe euch ein einziges Wort: Meisterschaft. Was wäre, wenn ihr alle wie Christus wäret? Nun, ihr seid es! Die 666 ist die menschliche DNS! Und ich werde euch das zeigen, gleich jetzt! Das ist nicht anti-Christ, es ist anti-Kirche.

(...) Es wird jene geben, die schaudern, weil ihr das Zeichen des Biestes tragt - Meisterschaft in eurer DNS. Ihr fangt an, die Tür zu öffnen, ihr fangt an, die göttliche Weiblichkeit zu offenbaren, ihr beginnt damit, euch selbst zu heilen, ihr fangt an länger zu leben. Meisterschaft gehört euch, sie ist nicht einmal entwickelt. (...) Könnt ihr jetzt sehen, wie das Esoterische praktisch wird?

herzliche grüße - georg

http://www.gesund-im-net.de/blog.htm

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gesund-im-net.de
0176 21801485
Georg Keppler




 
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