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permakultur/CSA/food coop

den aktuellen newsletter zu diesen themen
findest du unter


->CH: vertragslandwirtschaft:
was mir bisher nicht bewusst war. wenn ich bei den grossverteilern einkaufe, finanziere ich indirekt eine landwirtschaft mit, die global 50% aller lebensmittel und langfristig auch die kleinbäuerliche landwirtschaft vernichtet.

das erhöht die lebensmittelpreise auf dem globalen markt. wir in den reichen ländern können das bezahlen, rund 2 miliarden der armen aber nicht. der erste schritt zu einer besseren lösung ist vertragslandwirtschaft, csa usw...

in zürich, bern und winterthur (s. permakultur news) sind neue projekte entstanden. längerfristig die beste möglichkeit die kleinbäuerliche landwirtschaft und damit unsere ernährungs-souverenität zu erhalten/stärken. der nächste und umfassendere schtitt ist das starten einer transition initiative. mehr dazu auch in der rubrik food coop....

Einführung

» Übersicht
» Farmer John - Das filmische Vorbild
» Das CSA-Konzept - Was steckt dahinter?
» Der Ursprung - Zurück in den 1960-er Jahren
» Der Buschberghof - Vorreiter in Deutschland
» Die Idee - Es wird nur produziert, was gebraucht wird
» Auf Verbraucherseite - Gemeinsam stark

hier fime zum thema:

(ein neuer Film vom Marie-Monique Robin)



"Frisch auf den Müll" - der Trailer
Frisch auf den Müll - 1 ~ 3

"Good Food, Bad Food" knüpft dort an,
wo Erwin Wagenhofers "We Fee The World" aufgehört hat ..

 

"Agnihotra Aktuell" die Online-Zeitschrift vom Homa-Hof Heiligenberg ist veröffentlicht! Auf 30 Seiten sind Reportagen, Ereignisse und Erfahrungsberichte des vergangenen Jahres zu finden. Viel Freude beim Herunterladen, Lesen und Verteilen. (...mehr auf unserer Homepage)





Wie ist es heute noch möglich angesichts des globalen Super-Marktes gesunde, frische Nahrungsmittel zu bekommen ohne sie selbst anbauen zu müssen?

Das „Netzwerk Solidarische Landwirtschaft“ geht zurück auf die Tagung „Freiheit durch Freihöfe“ im Oktober 2010 in Kassel. Dort kamen neben den Neu-InteressentInnen auch erstmals Vertreter der ältesten deutschen Gemeinschaftshöfe zusammen und tauschten ihre Erfahrungen aus.

Die Ziele des Netzwerks:
1. die Solidarische Landwirtschaft und einen entsprechenden Paradigmenwechsels voranbringen;
2. die Gründung neuer Hofgruppen anregen und fördern;
3. Dienstleistungen/Beratung für die existierenden Höfe bereitstellen und neue Gemeinschaftshöfe begleiten.

Inzwischen gibt es 21 solcher Höfe in Deutschland – Tendenz steigend.


D: Ein zukunftsweisendes Projekt ist die www.regionalwert-ag.de (eine Bürgeraktiengesellschaft), wo private Menschen Aktien kaufen und mit dem Eigenkapital Höfe, Land, Gärtnereien, etc. in der Region gekauft werden. Die Betriebe werden dann zu günstigen Konditionen an junge Bauern verpachtet. Und die Betriebe arbeiten auch als Netzwerk in allen möglichen Bereichen zusammen. siehe auch den text im "sein"
Eine Bürgeraktiengesellschaft revolutioniert die Biolandwirtschaft


Das Beste der Region: Regionen
http://www.regionalprodukte.ch/regionen.html

Die Regionalmarken und Bauernverbände der Kantone Aargau, Bern und Solothurn sowie der Zentralschweiz haben sich zum Verein «Das Beste der Region» zusammengeschlossen.


D/CH/A: Blühende Landschaften
Die besonderen Potenziale von Terra Preta
Die neue "schwarze Revolution" geht vom deutschsprachigen Raum aus. ... Ein Teilprojekt ist der Humusaufbau mittels Terra Preta.
zu beziehen unter www.triaterra.de.


D+Kuba: „El Pan Alegre / Das Fröhliche Brot“
Projektkonzept zur Grundversorgung mit Energie und Nahrung im lokal-regionalen Kreislauf am Beispiel des „Täglichen Brotes“


«The Power of Community»
Doch es geht auch anders. Wieder Willen hat das Kuba erfahren, als dem sozialistischen Land mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion der Ölhahn zugedreht wurde. Aus schierer Not sah sich das kubanische Volk zu einer Umstellung seiner Lebensweise gezwungen, die uns allen wohl noch

bevorsteht. 
Beim Transport wurde umgestellt auf Fahrräder, grosse Busse und lokale 
Netze, in der Landwirtschaft von Düngemitteln auf Permakultur, bei der 
Ernährung von Fleisch auf lokal geerntete Gemüse und Hülsenfrüchte,  Die 
Umstellung gelang, die gesundheitlichen und sozialen Folgen sind höchst 
bemerkenswert. 
«The Power of Community» heisst ein Dokumentarfilm, der diesen 
erstaunlichen Wandel dokumentiert. «Filme für die Erde»
http://www.filmefuerdieerde.ch


was die pharma- und chemie-multis im schilde führen..
die EU wurde als diktatur der konzerne konzipiert!!!

codex alimentarius

Nur fünfzehn Jahre, nachdem sie im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess verurteilt worden waren, waren Bayer, BASF und Hoechst erneut die Architekten der nächsten Vergehen gegen die Menschenrechte. 1962 gründeten sie die Codex Alimentarius-Kommission.
(mehr hintergrundinformation bei der Dr. Rath Health Foundation)

>> Natürliche Gesundheit

>> "Geschäft m. d. Krankheit"

>> Internationale Kampagne

>> Dr. Raths Offene Briefe

>> Studien weltweit

>> Studien auf Deutsch

>> Helfen Sie mit!

>> Codex Alimentarius

>> Dossiers

>> Sitemap
http://www.alpenparlament.tv/playlist/68-
codex-alimentarius-dr-gottfried-lange-im-interview-mit-tomas-eckardt



Good Food, Bad Food - Anleitung Für Eine Bessere Landwirtschaft

Quality: Movie quality DVDRip/BDRip Dolby Digital/DVDRip
Engagierte Bauern, Wirtschaftsphilosophen, Pioniere der ökologischen Landwirtschaft, Ernährungswissenschaftler, Agraringenieure, Umweltwissenschaftler, Kolchosenleiter und Repräsentanten der Landlosenbewegung MST in Brasilien sprechen über die globale Landwirtschaft. Heute geht es nicht mehr um Ernährung und das Wohl des Menschen, sondern um Gewinnmaximierung. Die Wiederherstellung der Saatenvielfalt und Verbesserung der Bodenqualität ist eine Überlebensfrage.

 


Bioland e.V.
www.bioland.de

Bioland ist der führende ökologische Anbauverband in Deutschland. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft - ohne synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung.

Heute arbeiten über 5.233 Biobauern und 866 Lebensmittel- Hersteller wie Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller nach den Bioland-Richtlinien. Bioland-Produkte sind in Hofläden, auf Wochenmärkten, in Naturkostgeschäften, in Supermärkten und über Lieferservice erhältlich.


Zukunftsstiftung Landwirtschaft
www.zs-l.de

Am Anfang stand für die Gründerinnen und Gründer der Zukunftsstiftung Landwirtschaft eine einfache aber überzeugende Idee: Der ganzheitliche Ansatz der biologischen Landwirtschaft ist das innovativste und wichtigste Zukunftsmodell, das uns zur Verfügung steht. Es beinhaltet eine nachhaltige Produktion unserer Lebensmittel und sichert die Chancen künftiger Generationen.

Die Werte der biologischen Landwirtschaft, ihre regionale Ausrichtung, soziale Bindung und ihre neuen Qualitätsansätze sind das Beste, was wir derzeit haben. Dies zu unterstützen und zu ermöglichen, sehen wir als eine wichtige Aufgabe. Mit Ihrer Hilfe wollen wir Geld fruchtbar machen. Denn was brauchen wir für die Zukunft? Gesunde Böden, Tiere und Pflanzen. Menschen, die Mut zum Staunen und Achtung vor den Wundern des Lebens haben. Menschen mit Ideen und Tatkraft.


Greenpeace
www.greenpeace.de

Die industrialisierte Landwirtschaft sorgt weltweit für gravierende Umweltprobleme: Auf den Äckern ausgebrachte Pestizide finden sich im Grundwasser und in Lebensmitteln wieder. Der Anbau großflächiger Monokulturen, auch mit gentechnisch veränderten Pflanzen, verschlingt enorme Mengen Wasser und zerstört fruchtbare Böden.

Weltweit setzt sich die Umweltschutzorganisation Greenpeace gegen Gift und Gentechnik auf dem Acker und im Essen ein. Aktivisten protestieren auf Gen-Feldern, stoppen Frachter, und steigen Lebensmittelkonzernen wie z.B. Nestlé schon mal aufs Dach. Mit Obst- und Gemüsetests macht Greenpeace auf das ungelöste Problem des Einsatzes von giftigen Pestiziden aufmerksam. Greenpeace führt Firmengespräche, deckt Probleme auf, nennt Verantwortliche und ihre Produkte beim Namen und informieren Verbraucher, wo sie Essen ohne Gentechnik und Pestizide bekommen.


Wir haben es satt!
www.wir-haben-es-satt.de

Das Bündnis WIR HABEN ES SATT fordert von der Bundesregierung:

- Ausstieg aus der Agro-Gentechnik - sofort! - Stopp der Subventionen für industrielle Tierhaltung! - Stopp von Dumping-Exporten in Entwicklungsländer! - Hast du diese Agrarpolitik satt? Dann komm zur Demo am 22. Januar 2011 in Berlin. Start ist um 12.00 Uhr am Berliner Hauptbahnhof! - Ja zu bäuerlicher ökologischer Landwirtschaft. - Ja zu gesundem, fair produziertem Essen!



Solidarische Landwirtschaft

“Gesunde Landwirtschaft und Profiterwartung schließen sich aus.” Das war nur ein Satz von vielen, der mir immer noch in den Ohren klingt.  Wolfgang Stränz vom Buschberghof bei Hamburg erläuterte letzte Woche in einem Vortrag die Idee der solidarische Landwirtschaft. (weiter...)


Indien
Nachhaltige Landwirtschaftsmodelle sehr populär,
v.a. bei armen Kleinbauern und -bäuerinnen
Im Bundesstaat Andhra Pradesh haben bereits 8'225 Dörfer auf nachhaltige, natürliche Landwirtschaft umgestellt. Ein grosser Erfolg, immer mehr kommen dazu. Der Wechsel weg von einer Input-zentrierten Landwirtschaft mit Pestiziden, Kunstdünger und Gentechpflanzen hin zu einer Landwirtschaft, die lokales Wissen mit neuem wissenschaftlichem Know-how paart, lohnt sich: Reisbauern sparen im Schnitt rund 4000 Rupien/Hektare, Baumwollbauern 14'000 Rupien/ha und Chilibauern gar 40'000 Rupien/ha. (The Hindu, 24.2.11)

Wege zu Terra Preta – Aktivierung von Biokohle
von Hans-Peter Schmidt

Biokohle ist kein Dünger, sondern vor allem ein Trägermittel für Nährstoffe sowie Habitat für Mikroorganismen. Um ihre bodenverbessernden Eigenschaften rasch und effizient zur Wirkung zu bringen, muss die Biokohle zunächst aufgeladen und biologisch aktiviert werden. Neben der Vermischung der Biokohle mit Kompost gibt es zahlreiche andere Methoden der Aktivierung und ...

Community Supported Agriculture

Hinter dem doch recht sperrigen Begriff Community Supported Agriculture – kurz CSA – steht wortwörtlich übersetzt eine "gemeinschaftsunterstützte Landwirtschaft". Bei dieser Form der Landwirtschaft gehen Nutzer und Erzeuger eine langfristige Partnerschaft ein. Über einen festen Monatsbeitrag tragen die Verbraucher die laufenden Kosten des Hofes für ein Wirtschaftsjahr – einschließlich der Löhne. Im Gegenzug erhalten sie die dort erzeugten, zumeist biodynamischen Lebensmittel. Idealerweise ermöglicht das CSA-Konzept den Landwirten – von ökonomischen Zwängen befreit – nachhaltig zu wirtschaften. Die Menschen können wiederum aktiv Einfluss auf die Produktion ihrer Lebensmittel nehmen. Das ÖKO-TEST-Special wirft einen Blick hinter die Kulissen dieser bäuerlichen Direktvermarktung.

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D: *GartenCoop Hotzenwald: LandwirtIn / GärtnerIn gesucht, mittelfristig je nach Wunsch Teilzeit oder Vollzeitstelle, Selbstversorgerhof vorhanden. Kurzfristig als Nebenjob + Mithilfe beim Aufbau der GartenCoop:  Die Unterbezahlung / Selbstausbeutung von GärtnerInnen (+Landwirten, Erziehern, Hausfrauen/männern…) ist von den Mächtigen so gewollt. Dies ändert sich auch in Gemeinschaften bei getrennter Kasse nicht automatisch. Deshalb übernehmen wir das in Genf erfolgreich erprobte + in Freiburg anlaufende Modell „GartenCoop“ für den Hotzenwald:  Pro 50 VerbraucherInnen wird 1 GärtnerIn gut bezahlt. Beginnen können wir auch mit nur 10 Beteiligten:  z.B. kann ein berenteter Landwirt, der sowieso für seine Familie weiterhin einen kleinen Acker bewirtschaftet, für uns Gemüse mit anbauen.  Nähere Info:   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.



 


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